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Alles Über Flatrate Saunaclubs

Schneewitchen

Flatrate war in den letzten Jahren das Modewort Nummer Eins. Überall wurde sie eingeführt, überall konnte sie abgeschlossen werden. Die damalige Finanzkrise im Jahr 2007 führte dann dazu, dass auch in einem Saunaclub eine Flatrate vorhanden war. Allerdings eher mit negativen Auswirkungen. Zunächst erschien dieses Modell verlockend. In der Finanzkrise saß das Geld nicht mehr so locker. Obwohl die Krise eigentlich nur in der medialen Welt bestand, sparten die Bürger bei vielen Ausgaben. So auch bei Sex. Das Geld saß nicht mehr locker. Die meisten Betreiber spürten das. Der Saunaclub hatte immer mehr Schwierigkeiten, zahlende Kundschaft zu finden. Doch dann kam eine kleine Gruppe auf die Idee, eine Flatrate Saunaclub zu konzeptionieren. Eine neue Ära schien geboren zu sein. Immer mehr Betreiber kopierten das Modell und die Kunden nahmen es an. Sie gingen wieder gerne in den Saunaclub und nun klappte es mit der Zahlung wieder. Selbst die Damen, die sich dort anboten, akzeptierten das Modell in der Finanzkrise. Sie verdienten zwar weniger, waren aber überhaupt froh, Geld verdienen zu können. Alles schien perfekt. Die Krise für den Saunaclub war vorbei.

So funktionierte der Flatrate Saunaclub

Einmal bezahlen und sämtliche Leistungen waren inklusive. Aus einem normalen Saunaclub wissen wir, dass der Eintrittspreis in vielen Fällen bereits Softdrinks, Hygieneartikel und die Nutzung der Wellness beinhaltete. Neu bei dem Flatrate Modell waren nun auch die Girls. Diese waren mit dem innovativen Modell der Betreiber bereits im Eintrittspreis enthalten. Sex inklusive. In einem normalen Saunaclub hingegen mussten sie zusätzlich honoriert werden. In der Regel wurden Stundeneinheiten im Flatrate verkauft. Die Gäste konnten für eine oder zum Beispiel drei Stunden vorbeikommen und so viele Frauen in dieser Zeit –wie sie konnten- vernaschen.
Doch dabei wurde eines übersehen. Der Flatrate Saunaclub wurde in der Not heraus in einer Krise geboren. Keiner hatte sich Gedanken gemacht, was nach dem Ende der Krise werden sollte. Munter wurde der neue Club weiterbetrieben. Auch dann, als die Krise lange vergessen wurde. Die Kritik aus der Politik wurde immer lauter, verhallte aber ebenso schnell. Nur die Damen rümpften die Nase. Auf Dauer für so wenig Geld zu arbeiten, war nicht ihr Plan. Immer weniger Frauen erklärten sich bereit in einem Flatrate Saunaclub zu arbeiten.

Qualität mies

Am Ende hatten die Betreiber ein großes Problem. Die Nachfrage war immer noch groß. Aber woher sollten die Frauen kommen? Selbst die rumänischen Huren weigerten sich. Ran mussten dann die älteren, reiferen Damen mit den kleinen und großen Ringen an den Hüften. Diese hätten sowie so keine Chance mehr gehabt, im Flatrate Modell waren sie aber nun der Ersatz und verdienten zwar wenig, aber immerhin etwas. Die Kunden waren aber nun damit nicht mehr einverstanden und kamen immer weniger. Kaum einer wollte so eine miese Qualität buchen. Das Geschäftsmodell geriet ins Wanken.

R.I.P Flatrate Saunaclub

Es kam, was kommen musste. Die Clubs kamen immer mehr in Zahlungsschwierigkeiten, die Kunden blieben aus. Die Betreiber, die sich noch halten konnten, bekamen das Messer von der Politik in den Rücken gestoßen. Auf einmal -10 Jahre später- reagierten auch die Politiker. Sie verboten dieses Geschäftsmodell. Das Verbot ist ab 2017 gültig. Damit ist das Flatrate Modell endgültig gescheitert. Alle verbliebenen Häuser müssen bis Ende 2016 ihren Betrieb einstellen oder ein anderes Konzept vorstellen.